Block-Editor-Konfiguration mit der theme.json

Bisher ist es teilweise (sehr) frustrierend, einzelne Block-Optionen im Editor zu konfigurieren oder zu deaktivieren. Wollten wir etwa, dass für unterschiedliche Blöcke unterschiedliche Farbpaletten zur Verfügung stehen, müssten wir aktuell einige Umwege in Kauf nehmen. Und um zum Beispiel die Ausgabe der Initialbuchstabe-Option beim Absatz-Block zu deaktivieren, hilft nur das Ausblenden mit CSS, das auch nicht so einfach ist, weil die meisten Optionen nur sehr generische Klassen haben (zum Beispiel die Initiale-Option …).

Doch am Horizont erscheint, als Retterin in der Not: die theme.json (beziehungsweise aktuell noch experimental-theme.json).

Wie viele WordPress-Plugins sind zu viele Plugins?

Hartnäckig hält sich das Gerücht, man dürfe WordPress nur mit einer bestimmten Maximalanzahl von Plugins betreiben, bevor die Stabilität, Geschwindigkeit oder Sicherheit einer Website beeinträchtigt wird. Aber stimmt das wirklich?

Ein Strauß von Faktoren

Tatsächlich gibt es nicht die eine magische Zahl aktiver Plugins, die eine Website in die Knie zwingen würde. Angefangen bei unzähligen Konfigurationsmöglichkeiten beim Hosting bis hin zu konkreten Eigenschaften der eingesetzten Plugins sind hier einfach keine allgemeingültigen Aussagen möglich.

So könnte eine WordPress-Site hunderte Plugins aktiv haben, die durch aktives Caching der Ausgabe auch bei hohen Zugriffszahlen praktisch keine Auswirkung auf die Ladezeit der einzelnen Seiten haben. Genauso gut wäre aber auch eine Website denkbar, die trotz erstklassigem Hosting von nur einem einzigen aktiven Plugin mehr oder weniger lahmgelegt wird.

Das Durchkoppeln, oder: nutzt mehr Bindestriche!

Bei meinem Praktikum in der t3n-Redaktion hat sich bei mir eine mir vorher unbekannte Rechtschreibregel eingeprägt, die eben schon vorgekommen ist: die Nutzung des Bindestrichs zum Verbinden von Komposita, das Durchkoppeln.

Seitdem fällt mir auf, wie wenig dieses Prinzip zumindest in meinem Umkreis genutzt wird (vielleicht liegt der Ursprung bei angloamerikanischen Vorbildern, wie auf der grammis-Seite »Die Besonderheiten der Kompositaschreibung« vermutet), und ich nerve Simon regelmäßig mit Hinweisen darauf, wenn ich Texte von ihm gegenlese und beispielsweise ein WordPress Theme statt WordPress-Theme finde, oder Open-Source statt Open Source (es wäre zu einfach, wenn überall ein Bindestrich hingehören würde, deshalb wird bei zusammengesetzten Fremdwörtern mit Adjektiv am Anfang kein Bindestrich gesetzt – ein weiteres Beispiel wäre Social Media. Wenn so ein Sonderfall allerdings Teil eines Kompositums ist, wird alles gekoppelt, etwa die Open-Source-Software).

Die wp-config.php-Datei

Kaum eine andere Datei einer WordPress-Installation ist so wichtig wie die wp-config.php und dennoch fristet sie in den meisten Fällen ein Schattendasein. Höchste Zeit, dass wir uns genauer ansehen, was diese zentrale Datei tut, wie sie bearbeitet werden kann und warum sich das Bearbeiten lohnen könnte.

Die Konfigurationsdatei

Neben vielen Einstellungen, die ein Admin-Benutzer in WordPress über das Admin-Interface setzen kann, gibt es eine Reihe von Einstellungen, für die WordPress die wp-config.php zu Rate zieht.
Würden wir diese Datei aus einer WordPress-Installation entfernen, müsste diese sofort den Betrieb einstellen. Nach einigen einleitenden Kommentaren enthält die Konfigurationsdatei nämlich gleich am Anfang Zugangsdaten und Einstellungen für die Datenbank, in der WordPress einen Großteil seiner Inhalte ablegt.

Code in Gutenberg nach dem Speichern/Aktualisieren ausführen

Das Plugin Save Post. Check Links. prüft nach Speichern eines Inhalts, ob die enthaltenen Links gültig sind. Dafür wird in Gutenberg ein AJAX-Request abgeschickt und mit der Antwort eine gegebenenfalls notwendige Fehlermeldung ausgegeben.

Doch wie führen wir in Gutenberg am besten eine Aktion aus, nachdem ein Inhalt gespeichert wurde? Das ist eigentlich recht einfach.

Wie viel Besucherstatistik muss wirklich sein?

Die meisten Betreiber von Websites interessieren sich dafür, wie erfolgreich ihre Website ist. In den meisten Fällen misst sich dieser Erfolg in der Anzahl an Besuchern oder Aufrufen, die eine Seite erfährt. Die offensichtliche erste Lösung, die vielen dafür in den Kopf kommt: Google Analytics. Aber muss das wirklich sein? Gibt es nicht genug Alternativen? Und warum sind Besucherstatistiken überhaupt nötig?

Verbreitung und Privatsphäre

Nach Zahlen von w3techs setzen knapp 55% aller Websites auf das Tracking-Produkt aus dem Hause Google. Das ist verständlich, lässt es sich doch kostenlos nutzen, relativ schnell einrichten und einfach verwalten.