Das nächste WordPress Update – Version 4.7 – ist für heute angekündigt. Erfahrungsgemäß gehen Updates im Laufe des späten Abends online, wir haben also den ganzen Tag Zeit, uns seelisch und moralisch auf das Update einzustellen.
Welche Änderungen stehen uns heute noch ins Haus?

Für alle, denen dieser Artikel zu lang ist, haben wir heute drüben im PressWerk eine knapp 40 minütigen Episode zu WordPress 4.7 veröffentlich.

Mediathek und Bilder

PDF Vorschau

Wer schonmal PDF-Dateien in die Mediathek geladen hat, weiß, dass diese in der Medien-Übersicht bisher ohne Vorschau-Bild dargestellt wurden. Zukünftig kann WordPress auch für PDFs automatisch Vorschaubilder anlegen. Was nach einem netten Feature im Backend klingt, könnte auch Anbieter von eBooks oder anderen digitalen Produkten Vorteile bringen: warum sollte ein Thumbnail des PDFs nicht zum Beispiel als Produktvorschau im Frontend angezeigt werden?

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In den vergangenen Jahren Monaten ist die Vielfalt an Kommandozeilen-Tools für WordPress geradezu explodiert. Sei es wp cli, mit dem ganze WordPress-Installationen über SSH verwaltet und gesteuert werden können oder kleine Helfer, die lokal installiert werden und Aufschluss über den Zustand einer WordPress-Instanz geben.

Schnelle Tests mit wpcheck

Von Sergej Müller – ja dem Sergej Müller – entwickelt, stellt wpcheck ein schlankes Tool für den schnellen WordPress-Sicherheitstest dar. Der Funktionsumfang von wpcheck ist schnell erklärt: einmal installiert lassen sich WordPress-Seiten mit einem einfachen Befehl auf eine ganze Reihe kleiner Unachtsamkeiten hin überprüfen.

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Die Fehlerseite, die WordPress bei Problemen mit der Datenbank ausgibt, gewinnt beim besten Willen keinen Schönheitswettbewerb. Doch seit WordPress 2.3 (2007) lässt sich diese einfache Fehlermeldung mit einer anderen, angepassten oder hübscheren eigenen Version überschreiben. Dafür muss lediglich eine db-error.php-Datei im Verzeichnis /wp-content/ abgelegt werden.

Browserfenster mit Text: Error establishing a database connection
Out of the box wird bei einem Datenbankproblem einfach ein wenig Text auf weißem Grund ausgegeben.
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Manchmal sind es die Kleinigkeiten, die uns Freude bereiten. Dinge, die einfach funktionieren. Manche Details können schon einfach schön sein, weil sie nicht stören. Vielleicht ist dies das ganze Geheimnis hinter guter User Experience: Stör mich nicht.

Wie viel im WordPress Backend schon erreicht wurde, fällt erst dann auf, wenn man einmal ein paar Versionen zurückblättert und sich durch das Backend klickt.

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Ich nutze WordPress nun schon seit ein paar Jahren und habe mich bereits mit Theme- und auch ein bisschen mit Plugin-Entwicklung auseinandergesetzt. Was ich bisher noch nicht angegangen bin, ist das Beitragen (contributing) zum Core von WordPress, also der Software selbst. In diesem Artikel werde ich euch den Weg zum ersten Core-Patch inklusive notwendiger Vorbereitungen vorstellen.

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