Die meisten Betreiber von Websites interessieren sich dafür, wie erfolgreich ihre Website ist. In den meisten Fällen misst sich dieser Erfolg in der Anzahl an Besuchern oder Aufrufen, die eine Seite erfährt. Die offensichtliche erste Lösung, die vielen dafür in den Kopf kommt: Google Analytics. Aber muss das wirklich sein? Gibt es nicht genug Alternativen? Und warum sind Besucherstatistiken überhaupt nötig?

Verbreitung und Privatsphäre

Nach Zahlen von w3techs setzen knapp 55% aller Websites auf das Tracking-Produkt aus dem Hause Google. Das ist verständlich, lässt es sich doch kostenlos nutzen, relativ schnell einrichten und einfach verwalten.

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In den vergangenen Jahren hat WordPress-Mitgründer Matt Mullenweg seinen Vortrag „State of the Word“ immer am Ende des Jahres auf dem WordCamp US gehalten. Nachdem das in diesem Jahr abgesagt wurde, fand die Keynote zum ersten Mal als vorab aufgezeichnete Online-Veranstaltung im Livestream statt.

Mir fehlen Zahlen der letzten Jahre, aber mit knapp unter 30 Minuten gehört dieser „State of the Word“-Vortrag sicherlich zu den kürzeren. Ausgeglichen wurde das durch einen Q&A-Teil, in dem vorab eingereichte Fragen aus der Community beantwortet wurden. Josepha Haden Chomphosy, Executive Director des WordPress-Projekts, erklärt dazu auf Twitter, im Vorfeld seien nicht ausschließlich die besten (oder gefälligsten) Fragen herausgepickt worden, alle eingesendeten Fragen seien beantwortet worden.

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Plugins erweitern schnell und einfach den Funktionsumfang einer WordPress-Installation. Nur zu oft geraten sie nach einiger Zeit aber in Vergessenheit und fristen ein Schattendasein in den entlegenen Ecken einer Website.
Um potentiellen Sicherheitsproblemen vorzubeugen und die Performance einer Website nicht zu beeinträchtigen, sollten unbenutzte Plugins daher deaktiviert und gelöscht werden.

Schauen wir uns an, wie wir hinter einem Plugin aufräumen können, das auf dem Weg nach draußen nicht alle seine Spuren beseitigt.

Deinstallation – logischer erster Schritt

Wir starten die Plugin-Deinstallation auf die einfachste denkbare Art im WordPress-Backend. Alle Benutzerinnen und Benutzer mit Admin-Rechten können Plugins direkt in der Plugin-Übersicht unter Plugins zunächst deaktivieren und anschließend deinstallieren.

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Gravatar ist ein Dienst der E-Mail-Adressen mit einem Avatar-Bild verknüpft und anschließend nahezu universell nutzbar macht. Habe ich eine E-Mail-Adresse einmal bei Gravatar registriert, wird zum Beispiel im Kommentarbereich einer Website automatisch das verknüpfte Bild angezeigt, wenn ich dort einen Kommentar geschrieben und die passende E-Mail-Adresse hinterlassen habe.

Das ist ein großartiger Service um Blog-Kommentare (und verschiedene andere Web-Dienste) etwas persönlicher zu gestalten und in seiner täglichen Web-2.0-Interaktion etwas wiedererkennbarer zu sein.

Da überrascht es wenig, dass der Dienst Gravatar.com schon 2007 von WordPress-Mitgründer Matt Mullenwegs Unternehmen Automattic aufgekauft wurde und Gravatar bis zum heutigen Tag der Standard für die Illustration von WordPress-Kommentaren ist.

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Auf WordPress.org gibt es über 58.000 kostenfreie Plugins. Für eine ganze Reihe denkbarer Anwendungsfälle von Spam-Schutz über Social Networking bis hin zu Online-Shopping finden sich dort allerlei Lösungen.

Und tatsächlich würde ich nicht behaupten wollen, die allgemeine Code-Qualität oder grundsätzliche Handwerkskunst wäre bei Bezahl-Plugins besser oder schlechter als im kostenfreien Bereich.

Gleichzeitig existiert aber doch auch ein erweitertes Ökosystem rund um WordPress, das sich zu einem großen Teil auf kostenpflichtige Lösungen spezialisiert hat. Warum lohnt es sich also manchmal doch, Geld für Plugins zu zahlen?

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WordPress ist das meistgenutzte Content-Management-System der Welt. Große Unternehmens-Websites setzen es ebenso ein wie Privatpersonen. Und dennoch hält sich hartnäckig das Gerücht, WordPress sei unsicher. Was genau ist also dran an der Behauptung und worauf sollten auch Betreiberinnen und Betreiber kleinerer Websites achten?

Auf die Größe kommt es nicht an

Gleich zu Beginn kann ich ein anderes Gerücht aus der Welt schaffen: Eine Website ist nicht weniger in Gefahr für einen Angriff, nur weil sie klein ist. Das Argument „für meine Website interessiert sich sowieso niemand“ zieht hier nicht. Die allerwenigsten Angriffe auf Websites werden dieser Tage manuell von Bösewichten in dunklen Hoodies durchgeführt.

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Montag Nachmittag gaben die französische E-Mailing-Lösung MailPoet und das von Automattic geführte WooCommerce überraschend den Kauf von MailPoet bekannt. Doch warum ist MailPoet für WooCommerce interessant und was bedeutet der plötzliche Verkauf des populären Newsletter-Plugins für Anwenderinnen und Anwender?

Plugin und E-Mail-Zustellung

Klären wir zunächst, was genau es mit MailPoet auf sich hat. Kern des Angebots war zunächst ein Plugin, das mit dem Namen WYSIJA (What you See is just awesome) 2011 auf den Markt geworfen wurde.

Das besondere Alleinstellungsmerkmal gegenüber Mailchimp und Co war und ist bis heute, dass WYSIJA, das später gnädigerweise in MailPoet umbenannt wurde, die Verwaltung von Abonnentenlisten, das Erstellen neuer Newsletter und sogar den Versand besagter Newsletter lokal in der eigenen WordPress-Installation abfrühstücken konnte.

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