Für WordPress ist eine große Auswahl an fertigen Themes verfügbar. Aber oft gibt es Sonderwünsche oder Bedarf an einem individuellen Design. Dann ist etwas Handgestricktes oft unvermeidlich.
Internationalisierung und Lokalisierung tragen z.B. zur Verbreitung von Themes bei. Zunächst muss jedoch das eine erledigt sein, bevor das andere begonnen werden kann. Darum soll es in diesem Artikel gehen. Was muss ich als WordPress Theme-Entwickler/-in tun, damit mein Theme übersetzt werden kann.
Nach dem WordCamp Berlin im Mai war für dieses Jahr bisher kein weiteres WordCamp in Deutschland in Sicht. Dank eines engagierten Orga-Teams, das sich im Mai relativ spontan zusammenfand, können wir uns aber doch noch einen Termin für den Herbst in unsere Kalender eintragen.
Als Workshop-Tag ist der Global Translation Day die perfekte Anlaufstelle für alle, die schon immer mal an der Übersetzung von WordPress mithelfen wollten.
… oder ich mach mein eigenes Ding? Ein Blick in den Kleiderschrank von Free-, Multipurpose und CMS-Themes hilft uns bei der Wahl des passenden Kleidungsstückes für unser WordPress. In der richtige Größe und Farbe ausgewählt, wirkt der Inhalt gleich viel besser. Notfalls kann ein Schneider mit einer Anpassung helfen.
Catalina Alvarez ist Occupational Psychologist und bereitet im Moment ihre Masterarbeit vor. Als Studienobjekt für diese Arbeit hat sie sich uns ausgesucht – die globale WordPress-Community.
Die Erweiterung des Editors um eigene Buttons ist eine schöne und nutzerfreundliche Alternative zu Shortcodes oder dem Einfügen von Markup in der Textansicht.