In den letzten Monaten wird vermehrt über den neuen WordPress-Editor „Gutenberg“ berichtet, der in der nächsten großen Version – WordPress 5.0 – kommen wird. Doch das Gutenberg-Projekt ist weit mehr als nur ein neuer Editor.
Ihr seid Pluginautoren und möchtet euer Plugin gerne allen WordPress Nutzern zur Verfügung stellen, wisst aber nicht, wie das genau geht Dann habe ich hier eine hoffentlich einfache Anleitung für euch, was genau ihr tun müsst.
Wie viele andere Opensource-Projekte verfügt auch WordPress nicht nur über eine aktive internationale und nationale Community, sondern ist auch auf lokaler Ebene stark vertreten. Dort sind Meetups die erste Anlaufstelle für WordPress-Interessierte aller Art.
Egal, ob für Korrekturen oder zum Einholen zweiter Meinungen, Blog-Beiträge vor der Veröffentlichung mit anderen zu Teilen kann in vielen Fällen hilfreich sein. Das Plugin „Public Post Preview“ hilft.
Die Inhalte in WordPress werden grundsätzlich in sogenannte Post Types einsortiert. Schauen wir uns also an, wie sich die Post Types unterscheiden und wie WordPress uns erlaubt diese zu erweitern.
Immer wird von „der Community“ gesprochen, aber so richtig klar ist der Begriff nicht definiert, obwohl die Community immer wieder als Begründung herhalten muss. Aber was umfasst der Begriff eigentlich und was geht damit einher? Die Suche nach einer Definition.